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Studie

Die Elektrizitätswirtschaft befindet sich in einem rasanten Wandel, hin zu einem auf erneuerbaren Energien basierenden System, das zunehmend durch Dezentralität und Volatilität geprägt ist und die Akteure vor große Herausforderungen stellt. Die Wasser-kraft kann in diesem „neuen“ System aufgrund ihrer hohen Verfügbarkeit und ihrer Speicherfähigkeit eine Schlüsselrolle spielen. Gerade im Alpenraum nimmt die Wasserkrafterzeugung eine maßgebliche Rolle ein. So ist in den acht Alpenländern ein beachtlicher Teil der gesamteuropäischen Wasserkraftleistung installiert. Die Bedeutung der Wasserkraft für den Alpenraum geht jedoch noch weit über ihren Beitrag zur emissionsneutralen Stromerzeugung hinaus. Wasserkraftnutzung steht für regionale Wertschöpfung, Arbeitsplätze, Investitionen und Innovationen sowie für Zusatznutzen in vielen Bereichen (bspw. Hochwasserschutz, Tourismus, Schifffahrt etc.).


Wenngleich die Wasserkraft für den Alpenraum maßgeblich und zukunftstauglich ist, besteht gegenwärtig weder eine aktuelle, länderübergreifende Datenbasis, noch ein aktueller Überblick über die wesentlichen Rahmenbedingungen im Alpenraum. Ziele der gegenständlichen Studie sind deshalb:

  • die Schaffung einer umfassenden, aktuellen Daten- und Faktenbasis zur Wasser-kraftnutzung im Alpenraum;
  • die Schaffung eines Überblickes über die wesentlichen regulatorischen und ökonomischen Rahmenbedingungen der Wasserkraft im Alpenraum;
  • die Darlegung des direkten und indirekten Nutzens der Wasserkraft aus unterschiedlichen Blickrichtungen; sowie
  • die Ausarbeitung klarer, einfacher und faktenbasierter Kernbotschaften.

Eine Kurzversion der Studie können sie downloaden, wenn sie auf das nachfolgende Bild klicken.

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