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November 2011
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Schweizerischer Wasserwirtschaftsverband
Newsletter des Schweizerischen Wasserwirtschaftsverbandes
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November 2011
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Tiroler Wasserkraft AG
Qualitätsoffensive von Wasser Tirol, Land, Gemeinden und TIWAG
Mit der Bündelung und Kooperation von Landesbetrieben teure Geräteanschaffungen und die Ausbildung von Spezialisten
besser aufeinander abstimmen, die Qualität der Landesbauwerke besser überwachen und das Sachverständigenwesen auf
eine breitere Basis stellen: Das sind für Landesbaudirektor Dipl.-Ing. Robert Müller die Hauptziele einer Qualitätsoffensive
von Wasser Tirol, Land, Gemeinden und TIWAG, die unter dem Slogan „Kräfte bündeln – Qualität steigern – Kosten senken“ läuft.
Hoch erfreut über die neu geschaffene Kooperation zeigt sich Wasser Tirol-Geschäftsführer Dr. Ernst Fleischhacker:
„Der nun erfolgte Lückenschluss ist das Ergebnis von acht Jahren mühevoller Aufbauarbeit und der daraus gewonnenen
Erkenntnisse über die Fehlstellen in den einzelnen Systemen.“ Und Laborleiter Dr. Dietmar Thomaseth ergänzt:
„Jetzt können wir dem unseligen Trend von unüberschaubaren Eigenüberwachungsmechanismen, Gesetzen und Normen
entgegenwirken.“
Auch sehr zur Freude von TIWAG-Vorstandsvorsitzendem Dr. Bruno Wallnöfer, für den der Lückenschluss auch vor dem
Hintergrund der bevorstehenden Wasserkraft-Ausbauoffensive eine absolute Notwendigkeit war.
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Oktober 2011
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Tiroler Wasserkraft AG
TIWAG präsentiert Innkraftwerk Imst
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September 2011
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Schweizerischer Wasserwirtschaftsverband
Newsletter des Schweizerischen Wasserwirtschaftsverbandes
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Juli 2011
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Tiroler Wasserkraft AG
TIWAG und ÖBB vereinbaren Tirol-Kooperation
Einen Kooperations- und Strombezugsvertrag unterzeichneten die ÖBB und die TIWAG in Anwesenheit von
Landeshauptmann Günther Platter und Mag. Christian Kern, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG,
in Innsbruck.
Eckpunkte dieser Zusammenarbeit sind:
Zur Sicherstellung der künftigen Bahnstromversorgung aus heimischer Wasserkraft für das Bundesland Tirol haben
TIWAG und ÖBB einen langfristigen Strombezugsvertrag zu angemessenen Konditionen abgeschlossen.
Damit ist der ansonsten notwendige Ausbau der Bahnstromerzeugung durch ÖBB-eigene Kraftwerksanlagen
im Einzugsgebiet des Ötztales nicht mehr erforderlich.
Keine Verzögerung für TIWAG-Projekte
Die ÖBB wird daher den beim Amt der Tiroler Landesregierung eingebrachten Antrag auf Bewilligung eines Kraftwerksprojektes
an der Ötztaler Ache zurückziehen. TIWAG-Vorstandsvorsitzender Dr. Bruno Wallnöfer: „Damit kann die TIWAG ihre
Speicherprojekte „Erweiterung der Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz“ und „Ausbau des Kaunertalkraftwerkes“ ohne Zeitverzögerung
und ohne die Risiken eines wasserrechtlichen Widerstreitverfahrens weiterführen.“
Die Weichen richtig gestellt
Mag. Christian Kern, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG: „Der Bedarf an Bahnstrom wird bis 2025 um rund 30 Prozent
ansteigen. Im Sinne der Kunden ist es uns wichtig, rechtzeitig die Versorgung mit umweltfreundlichem Strom aus heimischer
Wasserkraft sicherzustellen. Mit diesem partnerschaftlichen Vertrag sind die Weichen richtig gestellt.“
Partnerschaft nützt dem Land Tirol
Landeshauptmann Platter betonte bei der Vertragsunterzeichnung: „Die ÖBB und die TIWAG sind zwei starke
Wirtschaftsunternehmen, deren Engagement für eine nachhaltige und ökologisch verträgliche Infrastrukturentwicklung
des Landes unverzichtbar ist. Die heute vereinbarte Partnerschaft nützt daher dem ganzen Land Tirol.“
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März 2011
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VKW Vorarlberger Illwerke AG
Zukunftsweisende Entscheidungen
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März 2011
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VKW Vorarlberger Illwerke AG
Kooperation VKW/VEG wird vertieft
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Februar 2011
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VKW Vorarlberger Illwerke AG
Säulen der Energieautonomie
[ Bild 1 dazu ]
[ Bild 2 dazu ]
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Dezember 2010
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VKW Vorarlberger Illwerke AG
illwerke vkw investiert über 200 Millionen Euro
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August 2010
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TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG
Meilenstein im Ausbauprojekt „Speicherkraftwerk Kühtai“:
Erkundungsstollen im Längental wurde angeschlagen
[ Bild dazu ]
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August 2010
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TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG
Neubau des TIWAG-Kraftwerks Bruckhäusl:
Ein kleiner Beitrag zu einem großen Ziel
[ Bild dazu ]
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August 2010
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Bayerische Elektrizitätswerke GmbH
Ein Tag für die Wasserkraft in Bayern
[ Bild 1 dazu ]
[ Bild 2 dazu ]
[ Bild 3 dazu ]
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August 2010
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E.ON Wasserkraft GmbH
Ergebnisse der Imageumfrage Wasserkraft in Bayern sorgen weiterhin für Begeisterung
Im Jahr 2009 hat das renommierte deutsche Meinungsforschungsinstitut forsa eine Umfrage zum Image der Wasserkraft
in Bayern durchgeführt. Mit etwa 4.200 der 7.700 deutschen Wasserkraftwerke ist Bayern das Bundeland mit der höchsten Dichte an Wasserkraftanlagen.
Die Ergebnisse der unabhängigen repräsentativen Studie sind beeindruckend: 91 Prozent der bayerischen Bevölkerung befürworten die Wasserkraft - quer
durch alle politischen Parteien, Alters- und Bildungsgruppen. Etwa die Hälfte der Befragten sieht in der Nutzung der Wasserkraft keinerlei negative
Auswirkungen und wünscht sich neue Wasserkraftwerke. Über 80 Prozent der Befürworter neuer Kraftwerke halten zudem an ihrer Meinung fest, wenn sie
auf mögliche Umweltschäden durch Wasserkraftwerke hingewiesen werden. Fazit: Die bayerische Bevölkerung steht mit überzeugendem Bekenntnis hinter
der Wasserkraft.
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August 2010
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E.ON Wasserkraft GmbH
Genehmigungsverfahren für Erweiterung des Pumpspeicherkraftwerks Waldeck 2 in Vorbereitung
Pumpspeicherkraftwerke stellen die derzeit einzige ausgereifte Technik dar, Strom in großem Umfang zu speichern.
Im Zuge des nachhaltigen Ausbaus volatiler Energieträger wie Wind und Sonne - also Energieformen, die nicht planbar
und dauerhaft zur Verfügung stehen - werden solche Speichermöglichkeiten immer wichtiger. Die Deutsche Netzagentur
befürchtet sogar eine Verlangsamung des Ausbaus Erneuerbarer Energien, wenn nicht gleichzeitig neue Speichermöglichkeiten
geschaffen werden. Angesichts dieser Rahmenbedingungen will E.ON Wasserkraft in den Ausbau des bestehenden Pumpspeicherstandorts
Waldeck investieren. Dazu soll das bestehende unterirdische Kavernenkraftwerk Waldeck 2 um eine zweite Kaverne mit einer 300
MW-Pumpturbine erweitert werden. Durch die gleichzeitige Erweiterung des bestehenden Oberbeckens werden alle Anforderungen an
eine moderne Pumpspeicheranlage zur Integration Erneuerbarer Energien erfüllt. Die Genehmigungsunterlagen sollen noch 2010 bei
der zuständigen Behörde eingereicht werden. Mit dem Baubeginn wird 2012, mit der Inbetriebnahme 2016 gerechnet. Die Kosten sind
mit 250 Millionen Euro veranschlagt.
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August 2010
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E.ON Wasserkraft GmbH
Genehmigungsverfahren für ein Laufwasserkraftwerk am Lech
E.ON Wasserkraft betreibt 22 Laufwasser- und ein Speicherkraftwerk am bayerischen Lech.
Nach dem Willen des Unternehmens soll demnächst ein 23. Laufwasserkraftwerk hinzukommen.
Am Haunstetter Wehr südlich von Augsburg will E.ON eine Wasserkraftanlage in ein bestehendes
Wehr integrieren - mit Vorteilen für klimafreundliche Stromerzeugung und die Gewässerökologie
in diesem Lechabschnitt. Durch die Nutzung der bestehenden Sohlschwelle ohne zusätzliche Stauwirkung
werden die Eingriffe in das Flussregime auf das Mindeste beschränkt. Gleichzeitig wird die heute nicht
vorhandene Durchgängigkeit der Schwelle für Wasserlebewesen ermöglicht. Aufgrund der räumlichen Nähe
zum Naturschutz- und Naherholungsgebiet Stadtwald Augsburg wird das Vorhaben vor Ort aufmerksam begleitet.
Die Anlage soll mit einer Leistung von 3,9 MW etwa 28 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom im
Jahr erzeugen und damit etwa 8.000 Haushalte mit Energie versorgen. Das Genehmigungsverfahren bei der Stadt
Augsburg wurde im März 2010 eröffnet. 2013 soll das Kraftwerk ans Netz gehen.
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August 2010
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E.ON Wasserkraft GmbH
Investition für die Umwelt: Umgehungsbach Oberzolling in Betrieb
Jede Kilowattstunde regenerativer Strom aus Wasserkraft bedeutet einen Gewinn für den Klimaschutz
und damit für Umwelt, Natur und Biodiversität. Doch auch darüber hinaus leisten Wasserkraftbetreiber
wichtige Beiträge für ein Gleichgewicht von wirtschaftlicher Nutzung der Gewässer und Anforderungen der
Flussökologie. Investitionen in Wandermöglichkeiten wie Fischtreppen, Umgehungsbiotope oder Fischpässe
spielen dabei eine wichtige Rolle. Am Wehr Oberzolling hat E.ON Wasserkraft kürzlich ein solches Umgehungsbiotop
angelegt. Auf einer Länge von 200 Metern können Fische, Amphibien und Wirbellose nun das Wehr umgehen. 550 Liter
Wasser pro Sekunde ermöglichen die Auffindbarkeit des Biotops und artgerechte Lebensräume.
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August 2010
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E.ON Wasserkraft GmbH
Projektpräsentation Neubau Wasserkraftwerk Lindenau
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