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August 2010
TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG
Meilenstein im Ausbauprojekt „Speicherkraftwerk Kühtai“:
Erkundungsstollen im Längental wurde angeschlagen
[ Bild dazu ]
 
August 2010
TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG
Neubau des TIWAG-Kraftwerks Bruckhäusl:
Ein kleiner Beitrag zu einem großen Ziel
[ Bild dazu ]
 
August 2010
Bayerische Elektrizitätswerke GmbH
Ein Tag für die Wasserkraft in Bayern

 
August 2010
E.ON Wasserkraft GmbH
Ergebnisse der Imageumfrage Wasserkraft in Bayern sorgen weiterhin für Begeisterung
Im Jahr 2009 hat das renommierte deutsche Meinungsforschungsinstitut forsa eine Umfrage zum Image der Wasserkraft in Bayern durchgeführt. Mit etwa 4.200 der 7.700 deutschen Wasserkraftwerke ist Bayern das Bundeland mit der höchsten Dichte an Wasserkraftanlagen. Die Ergebnisse der unabhängigen repräsentativen Studie sind beeindruckend: 91 Prozent der bayerischen Bevölkerung befürworten die Wasserkraft - quer durch alle politischen Parteien, Alters- und Bildungsgruppen. Etwa die Hälfte der Befragten sieht in der Nutzung der Wasserkraft keinerlei negative Auswirkungen und wünscht sich neue Wasserkraftwerke. Über 80 Prozent der Befürworter neuer Kraftwerke halten zudem an ihrer Meinung fest, wenn sie auf mögliche Umweltschäden durch Wasserkraftwerke hingewiesen werden. Fazit: Die bayerische Bevölkerung steht mit überzeugendem Bekenntnis hinter der Wasserkraft.
 
August 2010
E.ON Wasserkraft GmbH
Genehmigungsverfahren für Erweiterung des Pumpspeicherkraftwerks Waldeck 2 in Vorbereitung
Pumpspeicherkraftwerke stellen die derzeit einzige ausgereifte Technik dar, Strom in großem Umfang zu speichern. Im Zuge des nachhaltigen Ausbaus volatiler Energieträger wie Wind und Sonne - also Energieformen, die nicht planbar und dauerhaft zur Verfügung stehen - werden solche Speichermöglichkeiten immer wichtiger. Die Deutsche Netzagentur befürchtet sogar eine Verlangsamung des Ausbaus Erneuerbarer Energien, wenn nicht gleichzeitig neue Speichermöglichkeiten geschaffen werden. Angesichts dieser Rahmenbedingungen will E.ON Wasserkraft in den Ausbau des bestehenden Pumpspeicherstandorts Waldeck investieren. Dazu soll das bestehende unterirdische Kavernenkraftwerk Waldeck 2 um eine zweite Kaverne mit einer 300 MW-Pumpturbine erweitert werden. Durch die gleichzeitige Erweiterung des bestehenden Oberbeckens werden alle Anforderungen an eine moderne Pumpspeicheranlage zur Integration Erneuerbarer Energien erfüllt. Die Genehmigungsunterlagen sollen noch 2010 bei der zuständigen Behörde eingereicht werden. Mit dem Baubeginn wird 2012, mit der Inbetriebnahme 2016 gerechnet. Die Kosten sind mit 250 Millionen Euro veranschlagt.
 
August 2010
E.ON Wasserkraft GmbH
Genehmigungsverfahren für ein Laufwasserkraftwerk am Lech
E.ON Wasserkraft betreibt 22 Laufwasser- und ein Speicherkraftwerk am bayerischen Lech. Nach dem Willen des Unternehmens soll demnächst ein 23. Laufwasserkraftwerk hinzukommen. Am Haunstetter Wehr südlich von Augsburg will E.ON eine Wasserkraftanlage in ein bestehendes Wehr integrieren - mit Vorteilen für klimafreundliche Stromerzeugung und die Gewässerökologie in diesem Lechabschnitt. Durch die Nutzung der bestehenden Sohlschwelle ohne zusätzliche Stauwirkung werden die Eingriffe in das Flussregime auf das Mindeste beschränkt. Gleichzeitig wird die heute nicht vorhandene Durchgängigkeit der Schwelle für Wasserlebewesen ermöglicht. Aufgrund der räumlichen Nähe zum Naturschutz- und Naherholungsgebiet Stadtwald Augsburg wird das Vorhaben vor Ort aufmerksam begleitet. Die Anlage soll mit einer Leistung von 3,9 MW etwa 28 Millionen Kilowattstunden klimafreundlichen Strom im Jahr erzeugen und damit etwa 8.000 Haushalte mit Energie versorgen. Das Genehmigungsverfahren bei der Stadt Augsburg wurde im März 2010 eröffnet. 2013 soll das Kraftwerk ans Netz gehen.
 
August 2010
E.ON Wasserkraft GmbH
Investition für die Umwelt: Umgehungsbach Oberzolling in Betrieb
Jede Kilowattstunde regenerativer Strom aus Wasserkraft bedeutet einen Gewinn für den Klimaschutz und damit für Umwelt, Natur und Biodiversität. Doch auch darüber hinaus leisten Wasserkraftbetreiber wichtige Beiträge für ein Gleichgewicht von wirtschaftlicher Nutzung der Gewässer und Anforderungen der Flussökologie. Investitionen in Wandermöglichkeiten wie Fischtreppen, Umgehungsbiotope oder Fischpässe spielen dabei eine wichtige Rolle. Am Wehr Oberzolling hat E.ON Wasserkraft kürzlich ein solches Umgehungsbiotop angelegt. Auf einer Länge von 200 Metern können Fische, Amphibien und Wirbellose nun das Wehr umgehen. 550 Liter Wasser pro Sekunde ermöglichen die Auffindbarkeit des Biotops und artgerechte Lebensräume.
 
 
März 2009
Newsletter des Schweizerischen Wasserwirtschaftsverbandes
Ausgabe 7
 
 
Dezember 2008
Newsletter des Schweizerischen Wasserwirtschaftsverbandes
Ausgabe 6
 


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