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Politik und Wasserkraft in Wechselwirkung
Die Politik braucht die Wasserkraft zur Erreichung der Klimaschutzziele (Verminderung des Treibhauseffektes durch Reduzierung der CO2-Freisetzung). Die Wasserkraft braucht die Politik als Unterstützung im liberalisierten Strommarkt. Die Gesetze des freien Marktes bestimmen zwar den Preis für Strom, der aber nicht zum ökologischen Regulator werden darf.
Wasserkraft bietet viele Zusatznutzen, die spürbar aber nur schwer quantifizierbar sind. Die Energiepolitik darf der wichtigsten regenerativen Stromerzeugung nicht durch verwaltungstechnische Hemmnisse das Wasser abgraben. Die politischen Ziele müssen mit dem Einsatz der großen Wasserkraft in Einklang gebracht werden.
Die Arbeitsgemeinschaft Alpine Wasserkraft ist eine Plattform, deren Aufgabe darin besteht, die Energiepolitik auf die Grundbedürfnisse dieser Wasserkraft aufmerksam zu machen.
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